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Deaktivierung von PHP 8.2 (12/2026)

Ab dem 01.01.2027 endet der erweiterte Support (Sicherheitsupdates) für PHP v8.2 (https://www.php.net/supported-versions.php).
Aus diesem Grund schalten wir PHP v8.2 zum 01.01.2027 ebenfalls ab.
Webseiten die aktuell mit dieser Version laufen, werden von uns automatisch auf eine aktuellere Version migriert. Kunden deren Webseite mit neueren Versionen nicht kompatibel ist, bitten wir um entsprechende Anpassungen bis 31.12.2026.

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Kryptographie bei BWeb

TL;DR

Kryptographie ist die Lebensader einer jeden sicheren Datenübertragung. Kryptographie verschleiert Klartextdaten (Login-Daten, Banktransaktionen, usw.) mittels verschiedener Verfahren und notwendigen Schlüsseln, so können Dritte diese nicht einsehen oder manipulieren. Bei BWeb-SSL sind grundsätzlich alle Verbindungen zu all unseren Services mit aktuellen Verfahren verschlüsselt. Seit Januar 2026 arbeiten wir zudem mit Post-Quanten Kryptographie, um zukünftigen Angriffen keine Chance zu lassen.

Was ist Krypto, wozu ist es da und wo wird es verwendet?

Kryptographie (kurz Krypto) ist grundsätzlich ein Überbegriff zu verschiedensten Verfahren, die Klartext-Passagen in eine andere, für Dritte nicht einfach lesbare Form bringen. Dabei werden meist mathematische Probleme genutzt, die nicht einfach zu lösen sind, wenn die relevanten Werte nicht vorliegen (vgl. kryptographische Schlüssel). Für diesen Beitrag unterscheiden wir vier Kryptoverfahren. Asymmetrische, sowie symmetrische Kryptographie, Hashverfahren und Post-Quanten Kryptographie.

Asymmetrische Kryptographie

Für asymmetrische Verfahren dienen herkömmliche mathematische Probleme wie diskrete Logarithmen (Quelle; Verfahren wie Diffie-Hellman (Quelle)) und die Primfaktorzerlegung (Quelle, Verfahren wie RSA (Quelle)). Vereinfacht bedeutet dies für asymmetrische Verfahren, dass zwei Schlüsselbestandteile benötigt werden. Einen privaten Schlüssel (muss geheim bleiben; private-key) und einen öffentlichen Schlüssel (kann bzw. soll öffentlich sichtbar sein; public-key). Klartext kann mittels des öffentlichen Schlüssels von jedem verschlüsselt werden, aber nur der Inhaber des privaten Schlüssels kann diese wieder entschlüsseln. Ist das verwendete asymmetrische Verfahren sicher, kann ein Angreifer keine Informationen entnehmen, wenn dieser den privaten Schlüsselteil nicht kennt. Nachteilig bei diesen Verfahren sind die Performanz, denn diese gelten als vergleichsweise rechenintensiv und langsam, und ihre Schwächen gegenüber Quantencomputern.

Post-Quanten Kryptographie

Hier knüpft Post-Quanten Kryptographie (kurz PQC) an. Quantencomputer sind in absehbarer Zukunft in der Lage, die heute als sicher geltenden asymmetrischen Verfahren in kurzer Zeit zu brechen (d.h. Berechnung des Schlüsselpaares gelingt sehr einfach). PQC-Verfahren agieren im Prinzip ähnlich zu herkömmlicher asymmetrischer Verfahren, basieren aber auf anderen mathematischen Problemen (bspw. mathematischer Gitter-Probleme (Quelle)), die auch für Quantencomputer nicht lösbar sind (Verfahren wie ML-KEM (Quelle) od. ML-DSA (Quelle)).

Symmetrische Kryptographie

Symmetrische Verfahren nutzen, im Gegensatz zu asymmetrischen Verfahren, nur einen gemeinsam geteilten Schlüssel zwischen den Verbindungspartnern (Verfahren wie AES od. ChaCha20). Auch hier benötigt ein Angreifer Zugriff auf diesen Schlüssel, um Klartext entschlüsseln zu können. Vorteil bei diesen Verfahren ist klar die hohe Geschwindigkeit, allerdings muss der geteilte Schlüssel sicher zum Kommunikationspartner gelangen. Hierfür dienen dann asymmetrische Verfahren. Ein solcher Ablauf wird dann hybrides Kryptoverfahren genannt (verschlüssele den symmetrischen Schlüssel mit dem langsamen asymmetrischen Schlüssel und übertrage diesen zum Kommunikationspartner).

Hashverfahren

Hashverfahren dienen primär zur Sicherstellung der Integrität übertragener Daten (d.h. beantworte die Frage: Wurde die Nachricht auf dem Transportweg verändert?; Verfahren wie SHA2). Aber auch zur sicheren Speicherung von Passwörtern eignen sich die sogenannten Einwegfunktionen gut (Verfahren wie argon2id). Anders als (A)symmetrische Kryptographie können einmal „gehashte“ Klartextdaten nicht wieder in ihre Ursprungsform zurückgewandelt werden.

Kryptographie wird also in verschiedenen Sicherheitsprotokollen mit verschiedenen Verfahren zu verschiedenen Zwecken eingesetzt. Dabei ist der Anwendung keine Grenzen gesetzt. Von der sicheren Bezahlung im Web, das senden von E-Mails, telefonieren mit dem Smartphone im Gebirge oder das Bezahlen mit der Bankkarte beim Discounter, Kryptographie sichert überall die digitale Kommunikation.

Krypto bei BWeb-SSL – natürlich inklusive!

Es mag die Frage aufkommen, warum wir freiwillig die von uns verwendete Kryptographie öffentlich sichtbar teilen. Wir sind der Meinung, dass sich starke Kryptographie nicht verstecken muss! Außerdem sind diese Informationen sowieso öffentlich abrufbar…

Bei BWeb-SSL hat jeder Kunde starke Kryptographie automatisch inklusive. Neben kostenlosen automatisch ausgestellten Let’s Encrypt Zertifikaten (dienen heute dem Schutz der Integrität (siehe 1. Satz Hashverfahren)) und aktueller TLS-Konfigurationen (Sicherung der Webseite, E-Mail- und FTP-Verkehr) sind auch E-Mail Zusatzprotokolle gegen Spam und Phishing, wie DKIM (Quelle; unser letzter Artikel), bei der Aktivierung des Kontos automatisch konfiguriert und aktiv. Als Add-Ons warten Ende-zu-Ende verschlüsselte Cloud-Backups und die sichere Kommunikation mit unserem Support mittels OpenPGP (Quelle). Seit Januar 2026 sind zudem alle möglichen Verbindungen mittels Post-Quanten Verfahren abgesichert, denn Angreifer könnten schon heute für sie relevante Datenübertragungen speichern und in Gegenwart eines zukünftigen Quantencomputers entschlüsseln (nennt sich harvest-now-decrypt-later Angriff (kurz HNDL)). Als Kunde müssen Sie hierfür nichts weiter tun.

Einzelne Protokolle und verwendete Kryptographie – technische Einblicke

Für technisch Versierte geben wir nachfolgend Einblicke in die verwendete Kryptographie. Generell verzichten wir aus Sicherheitsgründen grundsätzlich auf Legacy-Krypto (veraltete, unsichere Verfahren), wie SHA1, < TLSv1.2, usw.

TLS (https, smtp, imap, pop3, ftp): Versionen TLS-1.2 & TLS-1.3
Asymmetrische Verfahren: ECDH-only (X25519, X448, P-256/384) bzw. hybrider PQC (mlkem768+X25519) Handshake
Symmetrische Verfahren: AES-GCM/CCM, ChaCha20-Poly1305
Signaturen/Zertifikate: RSA-4096, ECDSA-P384
DKIM (E-Mail Integritätssicherung): RSA-2048, Ed25519
OpenPGP (E2EE verschlüsselte Support-Mails): X25519/Ed25519 (demnächst auch hybrid mit ML-KEM-768)

Was wir meiden und warum…

Wir bei BWeb-SSL sehen sichere Kryptographie und verschlüsselte Kommunikation als grundlegendes Recht für alle unsere Kunden an. Deshalb vermeiden wir wo immer möglich unsichere Verfahren, denn diese würden dieses Versprechen schwächen oder brechen. Auch meiden wir zunehmend gegenüber Quantencomputer nicht resistente Verfahren wie RSA, DH und ECDSA. Diese migrieren wir fortlaufend auf hybride Verfahren. Das Gute daran, als Kunde von BWeb-SSL erfährt man davon nur wenig, denn alles verläuft vollautomatisch. Dennoch hat jeder Kunde die Möglichkeit, eigene Einstellungen bei der eigenen Webseiten zu treffen.

Pläne für die Zukunft

Auch wenn TLS mittlerweile gut gegen Quantencomputer abgesichert ist, fehlen doch noch einige wenige Protokolle. So auch für DKIM, als Spam-/Phishing-Schutz Mechanismus, gibt es noch keine offiziell standardisierte Lösung. Unser Forschungsteam arbeitet derzeit an Möglichkeiten für ein Post-Quanten sicheres DKIM.

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Spam/Phishing — Erkennung und Gegenmaßnahmen

TL; DR

Phishing und Spam gibt es in vielen Variationen. Die Angreifer versuchen dabei fast immer Zugangsdaten oder Bankdaten zu erbeuten oder auch Malware zu vermitteln. Im Bereich E-Mail ist Phishing besonders prominent, da die Authentizität von realen und Phishing-Mails teils schwer zu erkennen ist. Wir bei BWeb-SSL nutzen unterschiedliche Methoden, um Phishing zu erkennen und abzuwehren. Neben selbstlernenden Filtern und tagesaktuellen IP-Sperrlisten, werten wir die E-Mail Zusatzprotokolle SPF, DKIM und DMARC aus. Trotzdem kann Phishing nicht immer ausgeschlossen werden, daher gilt: E-Mail Adressen und Links verifizieren, sowie den Sinn der Nachricht zu hinterfragen.

Warum noch ein weiterer Artikel zu Spam/Phishing?

Eine kurze Recherche im Internet offenbart eine große Vielfalt an Ergebnissen, die sich alle dem gleichen Thema widmen. Phishing. Das ist nicht nur plausibel sondern auch verständlich, denn Phishing gilt als Eintrittspforte für größere Angriffe bis hin zur Verschlüsselung von Unternehmensinfrastruktur durch Ransomware. Die Bekämpfung dieses Problems ist nicht einfach und wird von Unternehmen unterschiedlich gehandhabt. Wir zeigen nachfolgend unsere Herangehensweise insb. technische Details, sowie einfache Tipps wie Sie Spam bzw. Phishing einfach erkennen können.

Arten von Phishing

Während der Laie bei unerwünschten meist werbenden E-Mails von Spam und Täuschungsversuche mit Ziel zur Eingabe von Zugangsdaten auf Webseiten als Phishing klassifiziert, werden diese zwei Begriffe im Bereich Netzwerksicherheit in viele Unterkategorien unterschieden. Die wichtigsten Arten möchten wir kurz vorstellen.

Spam: unerwünschte, werbende E-Mail meist mit lockenden Angeboten

Phishing: Überbegriff für Täuschungsangriffe mittels elektronischer Kommunikationsmittel mit dem Ziel an persönliche Daten insb. Zugangsdaten zu kommen. Meist wird mit Drohungen, Zeitdruck und anderen psychischen Tricks das Hinterfragen der eigentlichen Sinnhaftigkeit unterbunden. Verschiedene Beispiele finden Sie unten.

Whaling: Eine Art von Phishing, die darauf abzielt Personen mit großem Einfluss (Wal → großes Tier) zu täuschen. Ein Beispiel: Angebliche E-Mail des Geschäftsführers an den Buchhalter mit der Bitte um dringende Überweisung eines großen Betrags an einen Kunden (mit IBAN des Angreifers).

Spear-Phishing: Bekannt und heutzutage häufig anzutreffen ist diese Art des Phishings. Sie zielt auf spezifische Themen ab, die dem Opfer bekannt sind. Ein Beispiel: „Es sind Getränke der letzten Firmenfeier übriggeblieben, trage dich in diese Liste ein um welche zu bekommen.“ Danach soll man sich angeblich autorisieren, mit den eigenen Zugangsdaten… Auch dazu gibt es Beispiele weiter unten.

Vishing, SMishing, Quishing: Weitere Phishing Varianten, die allerdings nicht die E-Mail als Transportmedium nutzen. Vishing steht für Voice + Phishing, die Angreifer ahmen also Sprache via Telefon nach. In Zeiten von KI kein großes Problem mehr… SMishing nutzt SMS Nachrichten, die ähnlich wie im E-Mail Bereich zu Webseiten mit Passworteingabe locken. Quishing hingegen nutzt QR-Codes, meist an öffentlichen Orten. So wird bspw. der QR-Code am Parkautomat überklebt und das Opfer gibt seine Daten danach in die Phishing-Seite sein.

Wie macht der Angreifer das? Duplizieren von regulären Inhalten.

Spam und Phishing Mails sind meist nur der erste Kontakt zu größeren Angriffsszenarien. Die Authentizität dieser
E-Mails ist für Cyberkriminelle demnach obligatorisch. Das Vorgehen ist dabei simpel und schwierig zugleich. Einerseits sind besonders beim Spear-Phishing und Whaling vorige Kommunikationsteile wichtig um perfekte Imitate vorgaukeln zu können, andererseits muss das Opfer durch psychische Faktoren beeinflusst werden, um möglichst schnell auf Links zu klicken und Zugangsdaten einzugeben. Das Nachbilden von Webseiten und E-Mails ist dank Künstlicher Intelligenz einfacher denn je. Aber auch E-Mail Adressen und Links sind bei erweiterten Angriffen zumeist sehr authentisch (bspw. microsoft.com und rnicrosoft.com (m wird mit rn ersetzt)). Die jeweiligen Phishing-Seiten sind oft Nachbildungen relevanter Login-Seiten (bspw. Microsoft 365, Google, …). Der Unterschied liegt dabei am Besitzer der Seite. Solche Nachbildungen senden nämlich die eingegebenen Zugangsdaten nicht einfach so an die korrekte Seite weiter, sondern speichert die Zugangsdaten beim Angreifer.

Drauf geklickt und eingegeben? Was zu tun ist.

Einmal die Zugangsdaten auf der gefälschten Seite eingegeben ist schnelles Handeln gefordert. Schließlich haben die Cyberkriminellen die erbeuteten Zugangsdaten direkt zur Hand und nutzen diese in der Regel voll automatisiert innerhalb von Sekunden. Im Falle eines Falles gilt: entsprechende Zugangsdaten direkt ändern (Passwort ändern, 2FA-Code neu setzen, …). Zudem sollte man sich auf vermehrtes Phishing-Aufkommen im entsprechenden E-Mail Postfach gefasst machen. Empfehlenswert ist zudem Kontoaktivitäten zu beobachten. Kommt man bereits nicht mehr in das entsprechende Konto, kann nur noch der Support helfen.

Was wir bei BWeb-SSL dagegen tun.

Als Kunde bei BWeb-SSL genießen Sie kostenlosen Mehrfachschutz. In jedem unserer Tarife ist Spam-/Phishing-/Virenschutz inklusive. Jede E-Mail wird noch vor dem zustellen an das jeweilige Postfach auf Viren gescannt und mittels selbstlernender Algorithmen auf Phishing bzw. Spam Charakteristiken hin überprüft. Außerdem werten wir die E-Mail Zusatzprotokolle SPF, DKIM und DMARC aus. SPF prüft dabei, ob der sendende Server tatsächlich für die Absenderadresse zuständig ist. DKIM gibt Aufschluss über die Integrität der Nachricht und ob der Absender im Besitz eines asymmetrischen Schlüssels ist. DMARC wertet dagegen SPF und DKIM aus und gibt Regeln für unserem Server vor, wie dieser mit fehlgeschlagenen Parametern umzugehen hat.

Alle diese Merkmale ergeben ein Level, welches für oder gegen Phishing/Spam spricht. Ab einem bestimmten Level wird die E-Mail mehrere Male abgelehnt (so wird Massenspam verhindert; nennt sich Greylisting), in den Spam-Ordner gelegt oder sofort abgelehnt (u.a. auch bei Malware). Sie als Kunde können für jedes E-Mail Postfach die unterschiedlichen Einstellungen selbst wählen. In den Standardeinstellungen sind alle der obigen Schutzmaßnahmen aktiv.

Eine weitere sehr simple Methode ist die Sperrung von IP-Adressen, die nachweisbar für Angriffe bekannt sind. Diese Einstellung nehmen wir systemweit vor und kann nicht angepasst werden (sollte eine IP-Adresse fälschlich gesperrt werden, kontaktieren Sie hierfür unseren Support).

Was Sie als Kunde trotzdem tun müssen

Trotz dieser vielfältigen Maßnahmen kann natürlich nicht ausgeschlossen werden, dass doch Spam/Phishing in Ihr Postfach gelangt. Allerdings ist mit ein wenig Training eine böswillige E-Mail schnell erkannt. Parameter wie die reale Absenderadresse (nicht der angezeigte Name!), Links die beim darüberhovern (darauf zeigen ohne zu klicken) mit der Maus angezeigt werden und der eigentliche Sinn (habe ich was bei XYZ bestellt?, läuft das Passwort bei Bank ABC wirklich ab? Habe ich ein Konto bei MNO das mit dieser E-Mail Adresse verknüpft ist?) des Inhalts der E-Mail decken die allermeisten Erkennungsmöglichkeiten ab.

Wie sieht Spam/Phishing aus?

Text alleine kann Details nicht praktisch relevant erklären. Aus diesem Grund haben wir nachfolgend Beispiele und Erkennungsmöglichkeiten (rote Kästen) in verschiedenen Kategorien angefügt. Es handelt sich dabei um reelle Versuche für Spam/Phishing und teils auch zur Verteilung von Malware. Wir haben daher relevante Parameter wie E-Mail Adressen und Links unkenntlich gemacht und teils anonymisiert.

Die Screenshots wurden zur Verbesserung der Darstellung in unserem Webmail erstellt. Sie können die Anzeige der E-Mail Adresse (neben dem Namen des Absenders) in den Einstellungen des Webmail jederzeit an- bzw. abschalten (Einstellungen → Nachrichtendarstellung → E-Mail-Adresse mit dem Anzeigenamen anzeigen).

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Kunden werben Kunden

… jetzt ½ Jahr
auf das eigene
Paket kostenlos!

Bild KI-generiert.

Ihnen gefallen unsere Produkte und Services? Dann empfehlen Sie uns Ihren Freunden, Verwandten oder Bekannten weiter. Für jeden durch Ihre Empfehlung hinzugewonnen Neukunden erhalten Sie und der geworbene Neukunde den aktuellen Tarif für ein ½ Jahr kostenlos! Dabei ist es egal, welches Paket gewählt wurde.

Übrigens: Diese Aktion gilt pro gewonnen Neukunden. Zum Beispiel erhalten Sie Ihr Paket bei 4 geworbenen Neukunden von uns ganze 2 Jahre kostenfrei!

So einfach geht’s:

1. Alle Bestandskunden erhalten von uns eine persönliche „Kunden-werben-Kunden ID“. Sie finden diese auf der letzten Rechnung. Falls nicht, kontaktieren Sie uns per E-Mail oder Telefon mit dem Stichwort „Kunden werben Kunden“.

2. Sprechen Sie mit Ihrer Familie, Freunden oder Bekannten über Ihre positiven Erfahrungen mit BWeb-SSL und empfehlen Sie uns weiter.*

3. Teilen Sie dem Neukunden Ihre „Kunden-werben-Kunden ID“ mit. Bei Bestellung gibt der beworbene Neukunde Ihre ID bei Bestellabschluss im Feld „Zusätzliche Information/Bestellhinweise“ an. Ihre Prämien werden bei der nächsten Rechnung direkt abgezogen.

4. Vielen Dank!

* Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt ist jeder Kunde der BWeb-SSL Services UG & Co. KG. Neukunden können Familienangehörige, Freunde und Bekannte sein, die natürliche Personen, Vereine oder auch Unternehmen sind. Jeder Kunde darf nur einmal geworben werden. Als Neukunde gilt, wer in den letzten zwei Jahren keinen aktiven Vertrag bei der BWeb-SSL Services UG & Co. KG hatte. Die Empfehlung muss vor oder während Bestellabschluss erfolgen. Bei mehreren Produkten gilt die Prämie für das Produkt mit dem geringsten Wert (unsere Feel-Free Produkte sind davon ausgenommen). Mindestalter Werbender und Geworbener jeweils 18 Jahre. Wir behalten uns vor, das Empfehlungsprogramm jederzeit ohne vorherige Ankündigung und ohne Mitteilung von Gründen zu beenden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Start unseres BWeb-Blogs

„Talk is cheap. Show me the code.“

(Linus Torvalds, Informatiker und Initiator des Linux-Kernels)

Was Linus Torvalds schon vor vielen Jahren auf den Punkt gebracht hat, ist in der heutigen Zeit immernoch in weiter Ferne. Transparenz festigt nicht nur bisher entgegengebrachtes Vertrauen, sondern ist gerade im Web grundlegend.

Wir bei BWeb-SSL geben Ihnen als Kunden die volle Kontrolle über Ihr gewähltes Produkt und versprechen garantierten Datenschutz all Ihrer Daten. Um dies zu unterstreichen starten wir heute unseren neuen Blog. Hier erhalten Sie Informationen und Neuigkeiten zu unseren Produkten und Services. Aber auch technische Themen rund um Webhosting, E-Mail und Co., sowie jährliche Transparenzberichte (Anfragen von Bundesbehörden) und Berichte aus unserer Forschungsabteilung werden wir hier in einem 4-wöchigen Turnus anbieten. Unser Blog erweitert damit unser kostenloses Online-Angebot.

Übrigens: Transparenz schreiben wir groß, deshalb steht Ihnen jederzeit die Kommentarfunktion zur Verfügung.